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  Radionik ist die Kommunikation mit dem Feinstofflichen 
   
 

Radionik ist eine Methode
rgl_mars_06_08_1_small.jpg 1. zur Analyse der feinstofflichen Aspekte jedes lebenden Systems, wie das von Pflanzen, Tieren, Menschen, sozialen Einheiten - wie Familie, Unternehmen, Gärten und Gebäuden, Land-, Forst- und Teichwirtschaften - sowie anderen Systemen des Planeten Erde.
2. zur Balancierung von Disharmonien in den feinstofflichen Informationsfeldern der oben angeführten lebenden Systeme.

 

Was kann Radionik?

Längst bevor Störungen im grobstofflichen Gefüge von lebenden Systemen auftreten, gibt es Disharmonien im feinstofflichen Bereich. Am Beispiel des Menschen ist dies so zu verstehen, dass jeder Erkrankung im schulmedizinischen Sinne eine Störung im feinstofflichen System vorangeht. Wird dies mittels der radionischen Analyse frühzeitig erkannt und balanciert, so können dadurch Erkrankungen vermieden werden. In diesem Sinne stellt Radionik eine Vorsorgemaßnahme dar.
Radionik kann Disharmonien in feinstofflichen Feldern der oben angeführten lebenden Systeme balancieren.
Sollte es aber bereits zu Erkrankungen im schulmedizinischen Sinne gekommen sein, so kann durch eine radionische Begleitung die schulmedizinische Behandlung effektiver werden.
Mittels der Radionik werden die Selbstheilungskräfte des Systems aktiviert. Die Grundlage dafür bildet eine detaillierte Anamnese, die die körperlichen, energetischen, seelischen, geistigen aber auch sozialen Aspekte einschließt.
Mit der Radionik können die feinstofflichen Aspekte aller lebenden Systeme analysiert werden. Dies zeigen groß angelegte Versuche mit Parkanlagen und Forstwirtschaften. Unsere Forschung hat auch sehr interessante Ergebnisse bei der Besendung von Unternehmen gezeigt. Auch im Bereich der Lernhilfe wirkt Radionik ganz hervorragend.
Um die Radionik, wie sie in der Internationalen Akademie für Radionik gelernt wird, verstehen zu können, sind eine Reihe von Fachbegriffen zu erklären. Wir werden in diesem Artikel das Weltbild, welches unserer Arbeit mit der Radionik zugrunde liegt, kurz erklären, weiters die Ebenen, auf denen getestet werden kann, und die Potenzen, auf welche analog zur Homöopathie die feinstofflichen Prinzipien ”hochgeschwungen” werden, damit sie dem System den Heilungs- bzw. Erinnerungsimpuls vermitteln.

 
   
  Weltbild & radionische Testung 
   
  In unseren Analysen gehen wir davon aus, dass es nichts gibt, außer Bewusstsein. Dieses Bewusstsein ist so unüberschaubar, dass wir es in sieben überschaubare Stufen eingeteilt haben. Die sieben Bewusstseinsstufen beschreiben wesentlich den Bogen des Abstiegs und den des Aufstiegs, den der Mensch nimmt, wenn er inkarniert, und seine körperliche und geistige Entwicklung im irdischen Leben.
Dabei spielen die fünfte und sechste Bewusstseinsstufe im Zusammenhang mit der Radionik eine besondere Rolle.
Die fünfte Bewusstseinsstufe ist feinstofflich und gliedert sich wieder in zwei Bereiche: das Grobfeinstoffliche und das Feinfeinstoffliche.
Die untere Hälfte der fünften Bewusstseinsstufe umfasst den Bereich der Aura, der Chakras, aber auch der Naturwesenheiten sowie den von Informationsfeldern und Energieschalen.
Informationsfelder sind so dicht, dass sie händisch durch rituelles Verlagern von einem Ort zu einem anderen bewegt werden können. Energieschalen sind ein ganz eigenes Kapitel, das wir in seiner Tragweite nur erahnen können. Erfahrungsmöglichkeiten für diese beiden Bereiche bieten wir in unseren Ausbildungsmodulen Das Feld des Euro-Schamanen und Heilen im Medizinkreis.
Gerade die Erfahrungen mit den Energieschalen, die einen Menschen - wie auch jedes andere Lebewesen - umgeben, lassen die Vermutung zu, dass es keine Stellen im Universum gibt, wo nicht jedes Lebewesen ist. Dies bedeutet, dass wir alle ineinander verwoben sind und die möglicherweise letzte Energieschale eines jeden Lebewesens der Ereignishorizont der Schöpfung ist. Wenn dies zutrifft, dann wären wir damit der Behauptung vieler Esoteriker auf der Spur, dass wir nämlich alle eins sind.
Um aus diesem ”Knäuel” ein Einzelwesen herausfiltern und analysieren zu können, brauchen wir einen ”Beweis” eines Klienten. Sollte sich unsere Vermutung als richtig erweisen - und viele Experimente untermauern dies - so wäre der ”Beweis” eines Klienten genau die Hilfe, die in der Radionik gebraucht wird, um die Aufmerksamkeit auf die feinstofflichen Infofelder eines ganz bestimmten Klienten aufrechterhalten zu können.
War das Grobfeinstoffliche von emotionaler und mentaler Beschaffenheit, so ist das Feinfeinstoffliche ein Bereich, den wir bei schamanischen Reisen betreten und von mentaler Beschaffenheit.
Die sechste Bewusstseinsstufe ist kausal bzw. archetypisch. Hier befinden sich alle (Gottes-)Namen, Zahlen und das Individuelle Höhere Selbst als Modell für die Geschöpfe der unterschiedlichen Bewusstseinsstufen.
In der radionischen Analyse spielen das Ätherische, das Astrale und das Individuelle Höhere Selbst eine maßgebliche Rolle. Sie stellen Organisationskräfte dar und werden als Ätherkörper, Astralkörper und Ich-Organisation bezeichnet. Um dies in seiner Tragweite auch erfassen zu können, ist ein systemisches Grundverständnis erforderlich, das bei unserer Radionik-Ausbildung auch vermittelt wird.
Störungen, denen ein lebendes System ausgesetzt ist, können aus unterschiedlichen Ebenen - im radionischen Fachjargon heißen sie Level - herrühren.
Der materielle Körper eines Menschen, um den ”häufigsten Klienten” zu nennen, ist nicht Thema einer radionischen Analyse. Die radionische Analyse erfasst den Menschen nur in seiner feinstofflichen Art.
Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Einflussbereiche, den personalen und den transpersonalen. Der personale Einflussbereich umfasst die Level 1 bis 6, der transpersonale die Level 7 - 12.
Level 1 stellt die Ebene dar, aus der heraus der materielle Körper generiert wird; sie ist nicht mit dem materiellen Körper zu verwechseln.
Level 2 ist die Ebene, auf der sich bevorzugt das Emotionale ereignet. Dies kann je nach Auswirkung auch auf Level 1 abgebildet sein.
Level 3 ist das Gebiet von Aura und Chakras.
Auf den Level 4, 5, 6 können alle feinstofflichen Phänomene auftreten, hier sind sie nur von feinerer Schwingung.
Einflüsse aus transpersonalen Ebenen sind bei hoher Resonanzfähigkeit des individuellen Systems auf Störungen in der umgebenden Welt gegeben und zeigen sich auf Level  7 - 12 (wenn das Analysesystem dafür eingerichtet ist).
Die besten Ergebnisse werden mit der Radionik erzielt, wenn die vorgefundenen Störungen - analog zur Homöopathie - in potenzierter Form dem analysierten System wieder zugeführt werden.
Die Radionik ist keine Methode der Naturwissenschaft, sondern eine Instrumentenunterstützte mentale Weise Störungen in lebenden Systemen festzustellen und diese wieder zu harmonisieren. Es handelt sich dabei um eine individuelle und bedienerabhängige Arbeitsweise. Wie aus Experimenten ersichtlich ist, sind die Ergebnisse abhängig, wer Systembeteiligte sind.
Es gibt unterschiedliche Wege, wie die zu harmonisierenden feinstofflichen Informationen generiert werden können. Die ursprünglichste ist die Imaginationstechnik der Schamanen, die moderne Art ist die mittels Radionikinstrument bzw. Computer. Es können dafür Bilder, geometrische Figuren, Namen u/o Zahlenkombinationen dienen. Die gängigste Weise ist die mit Raten. Dabei handelt es sich meist um Zahlenkombinationen, die am Radionikgerät eingestellt werden. Die Rate ist aber nur dann richtig, wenn sie mit einem Namen oder Bild eindeutig bestimmt ist.
Die in der Radionik zum Einsatz kommenden Potenzen übersteigen - besonders, wenn höhere Level betroffen sind, - das in der Homöopathie gängige Maß bei weitem. Manchmal ergibt eine Analyse Werte in der Höhe von C 1030 und mehr.
Um ein radionisches Analyseergebnis interpretieren zu können, ist ein Wissen vom Feinstofflichen erforderlich. Dieses vermitteln wir in sehr differenzierter Weise in der Internationalen Akademie für Radionik.