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| Möglichkeiten | |
Wo setzt die Radionik an und wie ist ihre Heilwirkung zu verstehen? Wenn wir unseren Körper betrachten, können wir über dieses Wunderwerk nur staunen, das so funktional aufgebaut ist und alle Bestandteile dieses Systems so präzise aufeinander abstimmt. Solange der Mensch jung ist, nimmt er diese Gegebenheit als selbstverständlich hin und macht sich nicht viele Gedanken darüber. Erst wenn sich Wehwehchen melden, werden wir gewahr, dass diese Feinabstimmung auch störanfällig ist. Bis eine körperlich wahrnehmbare Störung auftritt, dauert es – je nach Konstitution – relativ lange. Hinter den Kulissen jedoch spielt sich viel früher gewaltiges ab. Im Volksmund heißt es auch: „Das sichtbare Leiden ist nicht so schlimm, wie das unsichtbare Leiden“. Immerhin ist Krankheit gesellschaftlich akzeptiert und im Normalfall bekommen Kranke auch Anteilnahme, seelischen Beistand und Verständnis von ihrer Umwelt. Psychisches Leid hingegen wird immer noch als Schwäche abgetan und die betroffenen Menschen bleiben oft in quälender Einsamkeit bzw. Isolation. Dieses unsichtbare Leid ist häufig eine Vorstufe des sichtbaren Leides und es kann auf unterschiedlichen Ebenen in Erscheinung treten. Tatsächlich verfügen wir über eine Anzahl verschiedener Speicher, in denen viele Störungen ganz gut selbst wieder in Balance kommen. So ist unser physischer Körper in der Lage Schadstoffe, die aus der Umwelt oder direkt über die Ernährung in den Körper gelangen, über Entgiftungsorgane auszuscheiden und den Körper gesund zu halten. Auch unser Emotionalkörper kann mit vielen negativen Emotionen umgehen, sie verarbeiten und uns emotional gesund bleiben lassen. Der Mentalkörper kann störende Gedanken isolieren, sich davon verabschieden, sie sein lassen. Das Bild des römischen Brunnens zeigt aber, was passiert, wenn die jeweiligen Schalen überschwemmt werden: Zu viele negative Emotionen lassen den Emotionalkörper überschwappen. Zu viele negative Gedanken bewirken ein Überschießen des Mentalkörpers, und wenn all diese Speicher überfließen, kommt es je nach körperlicher Konstitution schließlich auch zu entsprechenden Reaktionen am phyischen Körper und wir werden krank. Mit einer radionischen Analyse filtern wir jene Bereiche heraus, die stark aus der Balance geraten sind und die ein Überschwappen des jeweiligen Körpers veranlassen. Die Ausbalancierung dieser Werte ermöglicht, dass das System in sich wieder ruhiger und stabiler wird, was sich letzlich auch am physischen Körper auswirkt. Therapeutinnen und Therapeuten der verschiedensten Richtungen, wie etwa der Psychotherapie, der Massage, Kinesiologie, Pädagogik oder Energetik können somit ihre Klientinnen und Klienten sehr umfassend mit der Radionik begleiten. Prozesse, die im Hintergrund schwelen und immer wieder symptomatisch an die Oberfläche kommen, können balanciert werden. |
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| Grenzen | |
Grenzen Die Stärke der Schulmedizin ist die Unterbrechung eines Systems. Das bedeutet, dass Krankheiten, die den Körper in kurzer Zeit massiv beeinträchtigen, unbedingt einer schulmedizinischen Behandlung bedürfen. Nach einer schulmedizinischen Intervention empfiehlt sich aber eine weitere radionische Begleitung, denn die Beseitigung eines Symptoms, wie etwa eines Krebsgeschwüres, erlaubt zwar ein Stoppen eines zerstörerischen Prozesses, hinter den Kulissen arbeitet die Krankheitsinformation aber weiter, wenn nicht jene Faktoren balanciert werden, die für die zerstörerische Wirkung verantwortlich waren. Bei allen chronischen Krankheiten sind die Begleiterfolge mit der Radionik sehr gut, auch wenn diese Methode bisher wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen ist. Es ist jedoch immer mit einem zeitlichen Aufwand zu rechnen, bis eine Besserung der Beschwerden eintritt. |
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